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Vorsorgliche Beweissicherung

Im Rahmen unserer gutachterlichen Tätigkeiten dokumentieren wir vor Beginn der Baumaßnahmen mit einem vorsorglichem Beweissicherungsgutachten den Ist-Zustand der Umgebungsbebauung.

Bei Baumaßnahmen unter beengten räumlichen Verhältnissen wird grundsätzlich empfohlen, vor Beginn der Baumaßnahmen den Ist-Zustand der Umgebungsbebauung mit einem vorsorglichem Beweissicherungsgutachten (Bauwesen) festzuhalten. Diese Dokumentation ist notwendig, um später ungerechtfertigte Forderungen seitens Dritter abweisen zu können, aber auch um gerechtfertigte Forderungen angemessen zu regeln. Vor der Durchführung neuer Bauobjekte ist daher zu prüfen, welche erhöhten Gefahren (Schadensrisiken) von neuen Baumaßnahmen ausgehen können.

Zur rechtzeitigen präventiven Beweissicherung kann ein Privatgutachten dienen. Es ist aber auch zu erwägen, ein selbständiges gerichtliches Beweisverfahren (siehe Hochbautechnisches Gutachten – Beweissicherung) beim Bezirksgericht zu beantragen.
In der Praxis werden aber in den allermeisten Fällen der vorsorglichen Beweissicherung Privatgutachten in Auftrag gegeben.

Der Umfang der Beweissicherungsmaßnahmen hängt grundsätzlich vom jeweiligen Beweis zu sichernden Objekt ab.
Zur Erfassung von Zuständen gilt es, einen wirtschaftlichen Umfang der zu wählenden Dokumentationen und einzusetzenden Instrumentarien festzulegen. Damit können Zustände festgehalten werden, die nach der Erfahrung später aussagewirksam sein könnten.

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